Die LAG im Überblick
 

Für alle die es noch nicht wissen:
Die LAG ist ein gemeinnütziger Verein In ihm sind 12 Gemeinden, zahlreiche Verbände sowie Bürgerinnen und Bürger zusammengeschlossen. Vereins-Ziel ist die Weiterentwicklung der Region in naturräumlicher, touristischer, wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Hinsicht. Dabei hilft die Europäische Union mit Geldern aus dem LEADER-Programm, die als Zuschüsse (meist 50%) in die LAG-Projekte fließen.


   

Südlicher Steigerwald - auf einen Blick

   
Lage: Bundesland Bayern, Bezirk Mittelfranken, Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Bezirk Oberfranken, Kreis Kreis Bamberg, Bezirk Unterfranken, Kreis Kitzingen.
Größe: 500 km²
Einwohner: ca. 27.000 Personen, verteilt auf 12 Kommunen;
ca. 53 Einwohner/km²

Gemeinden:

Baudenbach, Burghaslach, Geiselwind, Langenfeld, Markt Bibart, Markt Nordheim, Markt Taschendorf, Münchsteinach, Oberscheinfeld, Stadt Scheinfeld, Schlüsselfeld, Sugenheim.

LAG:

gegründet 1997, gemeinnütziger Verein, seit Mai 2002 LEADERplus-Region, seit 2008 im Förderprogramm der EU von LEADER in ELER

Großschutzgebiete:

LAG-Gebiet liegt vollständig im Naturpark Steigerwald
Land- und forstwirtschaftliche Fläche: 91 Prozent
Bebaute Fläche: 8 Prozent

Landschaftscharakteristik:

hoher Waldanteil, Hügellandschaft, viele kleinere Bäche samt Talräume, hochwertige Naturausstattung, dünne Besiedlung, sehr kleindörflich und kleinbäuerlich strukturiert

Partner:

LAG Südlicher Steigerwald gehörte Leader in ELER- bewilligte Projekte zu den sechs bundesweiten LEADERplus-Modellregionen

Anschrift:

LAG-Büro, Hauptstraße 3, 91443 Scheinfeld, Telefon 09162/923157
Ansprechpartnerin: Jutta Höfler
Stärken
 
Vielfältige naturräumliche Ausstattung mit ausgedehnten Talauen,
Quellen, Mittel- und Hutewäldern, Streuobstwiesen und vielem mehr
 hoher Erholungs- und Freizeitwert
 große Dichte an Schlössern, Kirchen, historischen Gebäuden
 wachsendes Regionalbewußtsein und Zunahme der Zusammenarbeit in der
    Region sowie Verbesserungen bei Ökologie, Wasserrückhaltung,
    Tourismus, Regionalvermarktung und Kultur durch die LEADER II-Aktivitäten
Schwächen


Geringe Wirtschaftskraft: niedrige Steuereinnahmen, wenige Arbeitsplätze,  kaum Dienstleistungsbetriebe,
 verschiedene infrastrukturelle Defizite
rasanter Rückgang der bäuerlichen Landwirtschaft mit negativen Begleiterscheinungen wie Gebäude-Leerstand in Ortskernen, Identitätsverlusten u.a