Hohlweg am Zabelstein
Burgruine auf dem Zabelstein
Aussichtsturm auf dem Zabelstein
Ortslage Michelau im Steigerwald Naturdenkmal Taubenherd als bewaldete Kuppe
Naturdenkmal Taubenherd Michelau im Steigerwald
Waldschwinder Hof Gemeinde Rauhenebrach
Waldschwinder Hof Gemeinde Rauhenebrach
Waldschwinder Hof, Teichkette Gemeinde Rauhenebrach
Tretzendorf Gemeinde Oberaurach
Luftbild: Wolfgang Roessler
Tretzendorf Gemeinde Oberaurach
Luftbild: Wolfgang Roessler
Tretzendorf - Tretzendorfer Weiher Gemeinde Oberaurach
Tretzendorf - Tretzendorfer Weiher Gemeinde Oberaurach
Fatschenbrunn Gemeinde Oberaurach
Luftbild: Wolfgang Roessler
Fatschenbrunn Gemeinde Oberaurach
Luftbild: Wolfgang Roessler
Blick vom Stollberg auf den Steigerwaldtrauf auf Oberschwarzach und in das Steigerwaldvorland
Blick auf die ev-luth Pfarrkirche von Eschenau mit Pfarrhaus Gemeinde Knetzgau
Blick auf die ev-luth Pfarrkirche von Eschenau mit Pfarrhaus Gemeinde Knetzgau
Blick vom Zabelstein auf den Steigerwaldtrauf und in das Steigerwaldvorland - im Hintergrund der Schwanberg
Ortslage Fatschenbrunn Gemeinde Oberaurach
Pfarrkirche StJohannes der Taeufer - Großbirkach Gemeinde Ebrach
Weiler Winkelhof
Blick vom Schlossberg über Zell am Ebersberg hinweg auf den Kleinen und den Großen Knetzberg
Blick vom Schlossberg über Zell am Ebersberg hinweg auf den Kleinen und den Großen Knetzberg
Blick vom Schlossberg über Zell am Ebersberg in den Böhlgrund
Eselssteige - Zell am Ebersberg Gemeinde Knetzgau
Blick auf die Falkensteiner Rebhänge zu Füßen des Falkenbergs rechts der Zabelstein
Katholische Pfarrkirche St. Michael und St. Georg Michelau im Steigerwald
Weinbergshäuser zu Füßen des Falkenbergs südöstlich von Falkenstein Gemeinde Donnersdorf

Kulturlandschaftsinventarisation Steigerwald

Aufgabenstellung der Kulturlandschaftsinventarisation Steigerwald

Um den Steigerwald als lebendige Kulturlandschaft erhalten und entwickeln zu können, müssen die Eigenart prägenden Merkmale als Ankerpunkte der Heimat bewahrt und gestaltet werden. Mit der Erfassung dieser Landschaftsbildner im Zuge der sog. Kulturlandschaftsinventarisation sollen die oft noch im Verborgenen liegenden Werte des Steigerwaldes stärker in das Bewusstsein der Menschen gerückt werden.

Mit dieser Aufgabenstellung ist das Büro für Heimatkunde und Kulturlandschaftspflege aus Morschen (Hessen) durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst betraut worden. Der Auftakt des Projektes erfolgte am 13.04.2015 im Steigerwaldzentrum in Handthal.

Gegenstand der Kulturlandschaftserhebung, die sich zunächst auf den nördlichen Steigerwald konzentriert hat und nun auch auf den Südsteigerwald ausgedehnt wird, ist nicht nur die Ansprache der zentralen Landschaftsbausteine in ihrem Wirkungsgefüge, sondern auch eine Bewertung des kulturlandschaftlichen Potenzials hinsichtlich der Eignung für eine mögliche Bewerbung als UNESCO-Weltkulturerbe, für ein immaterielles Kulturerbe der UNESCO im Bereich der Rechtlerwälder oder zum Europäischen Kulturerbesiegel. Die Bewertung erfolgt erst 2016 nach der vollständigen Kulturlandschaftserhebung. Hier wird der aktuellen Diskussion um die Inwertsetzung des Steigerwaldes als Prädikatsregion Rechnung getragen. Die Arbeitsweise geschieht ergebnisoffen!

Die Landschaftswerkstätten bilden dabei ein zentrales Medium. Hierbei handelt es sich um zwanglose Treffen mit Menschen vor Ort, die auf Einladung der gastgebenden Gemeinde bzw. Verwaltungsgemeinschaft hin ihr Wissen und ihre Erfahrungen zur Kultur der Landschaft im Rahmen der Zusammenkunft einbringen können.

Sie wollen mehr darüber erfahren? Hier geht’s zum

-          ausführlichen Zwischenbericht

-          Abschlussbericht vom 14.03.2017

-          Poster: Kulturlandschaftsinventarisation auf einen Blick

Einen Artikel der Mainpost zum Thema finden Sie hier:

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Archaeologen-Heimat-und-Sachkunde-UNESCO-Welterbe;art769,8900912     

Falls Sie Hinweise oder Rückfragen zum Projekt haben, wenden Sie sich bitte an den Projektbearbeiter:
Dr. Thomas Büttner

Tel.: 05664 93-8221
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)
Sitemap | Impressum | Login